Fenster austauschen & sanieren
Zugluft, beschlagene Scheiben, klemmende Flügel: Wann sich der Austausch lohnt – und wie er abläuft, ohne dass Ihr Haus zur Baustelle wird.

Altbau und Sanierung
Wann sich der Austausch rechnet
Fenster aus den Achtziger- und Neunzigerjahren haben oft Uw-Werte um 2,8 W/(m²K). Aktuelle Systeme liegen bei 0,8 und darunter. Über die Fensterfläche eines Einfamilienhauses macht das jede Heizperiode einen spürbaren Unterschied.
Typische Anzeichen, dass ein Tausch ansteht:
- Es zieht spürbar, obwohl das Fenster geschlossen ist
- Kondenswasser auf der Innenscheibe oder in der Laibung
- Einfachverglasung oder altes Isolierglas mit Beschlag zwischen den Scheiben
- Dichtungen sind hart, rissig oder fehlen
- Flügel lassen sich nicht mehr sauber einstellen
- Keine einbruchhemmenden Beschläge vorhanden
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns Laibung, Anschluss und Dämmebene an. Daraus ergibt sich, ob ausgebaut oder im Renovierungsrahmen überbaut wird.
Ausbau und Einbau
Pro Fenster rechnen wir mit wenigen Stunden. In der Regel ist ein Geschoss an einem Tag fertig – Sie wohnen weiter im Haus.
Abdichtung und Anschluss
Innen dichter als außen: Die Fuge wird nach anerkannten Regeln abgedichtet, damit keine Feuchtigkeit in die Konstruktion zieht.

Förderung
KfW und BEG – wir übernehmen den Antrag
Für den Fenstertausch gibt es im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude Zuschüsse, wenn bestimmte Uw-Werte eingehalten werden. Der Antrag muss vor Auftragsvergabe gestellt werden – das wird oft übersehen.
Wir sagen Ihnen, welche Werte Ihre neuen Fenster erreichen, und übernehmen auf Wunsch die Antragstellung.
Zur energetischen FenstersanierungFenster in die Jahre gekommen?
Wir sehen uns Ihre Fenster an und sagen Ihnen ehrlich, ob Reparatur oder Austausch das Richtige ist.