Schallschutzfenster
Wenn die Straße nicht leiser wird, muss es das Fenster richten. Welche Schallschutzklasse Sie wirklich brauchen – und was sie bringt.

Lärmschutz
Ruhe ist eine Frage von Glas, Rahmen und Fuge
Schall kommt nicht nur durch die Scheibe. Er findet jede undichte Fuge. Deshalb bringt die beste Verglasung wenig, wenn Anschluss und Dichtung nicht stimmen – und genau da wird bei Billigangeboten gespart.
Wirksam wird Schallschutz durch drei Dinge: unterschiedlich dicke Scheiben im Verbund, ein ausreichend steifes Rahmensystem und eine umlaufend dichte Anschlussfuge.
- Verbundsicherheitsglas mit Schallschutzfolie
- Asymmetrischer Scheibenaufbau statt gleicher Dicken
- Zwei- bis dreifache Dichtungsebenen
- Fachgerechte, umlaufend dichte Montagefuge
Wohnstraße
Schallschutzklasse 2 bis 3 reicht meist aus. Spürbar leiser, ohne dass der Preis durch die Decke geht.
Hauptstraße und Bahnlinie
Ab Klasse 4 wird es deutlich. Hier lohnt es, auch Rollladenkasten und Lüftung mitzubetrachten.
Lüften ohne Lärm
Ein dichtes Fenster muss kontrolliert gelüftet werden. Fensterlüfter oder eine Lüftungsanlage verhindern Schimmel, ohne dass Sie öffnen müssen.

Dazu passend
Lüftung mitdenken
Je dichter die Gebäudehülle, desto wichtiger ist geregelter Luftwechsel. Wir planen Fensterlüfter oder komplette Lüftungsanlagen mit – von der einzelnen Wohnung bis zur Wohnanlage.
Das ist kein Zubehör, sondern Bauphysik: Ohne Luftwechsel bleibt Feuchte im Raum, und die sucht sich die kälteste Stelle.
Bereit, gemeinsam zu bauen?
Starten Sie Ihr Projekt mit Fenster & Projektbau – wir begleiten Sie von der Idee bis zur fertigen Lösung. Qualität, Präzision und persönlicher Service inklusive.